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Barumini Das ist ein kleiner Ort im Zentrum Sardiniens und liegt direkt auf der Grenze der beiden Provinzen von Cagliari und Nuoro. Hier befindet sich der wichtigste archäologische Fund der Insel: Der nuraghische Komplex von Barumini. Er erhebt sich etwa 60 Km von Cagliari entfernt, und befindet sich zwischen der Hochebene „Giara di Gesturi“ und dem Hügel Las Plassas. Den gesamten Komplex muß man sich wie eine mächtige Burg vorstellen. |
Er durchlebte verschiedene Phasen der Entwicklung. Der älteste Teil ist der 20 Meter Hohe Turm in der Mitte (ca. 1470 Jahre vor Chr. erbaut) um den vier Türme in jede Himmelsrichtung gebaut wurden. |
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Villasimius Etwa 50 Minuten von Cagliari entfernt, liegt am östlichen Zipfel der Insel dieses kleine Dorf mit gerade einmal 3000 Einwohnern. Jedes Jahr in der Sommersaison ist es der Lieblingsplatz für mehrere zehntausend Besucher aus der ganzen Welt. Die Rede ist von Villasimius, einem Bekannten Touristenort in Sardiniens östlichem Süden, der im Sommer bis zu 60.000 Gäste in einem einzigen Monat beherbergt. Sicherlich liegt es an den unendlich vielen und bezaubernden Buchten, die von der eindrucksvollen Panoramastraße entlang der Küste zu sehen sind. |
Aber Villasimius bietet nicht nur Strände und Meer: In dieser Gegend gibt es eine Vielzahl an Nachtlokalen, Pizzerien, Restaurants und Diskotheken. Durchquert man das Dorf mit seinen zahlreichen Geschäften und Hotels, gelangt der Besucher an eine Gabelung. Biegt man rechts ab, gelangt man an den riesigen Strand Campulongu, an dem Kormorane häufig eine Art Modenschau veranstalten. Der Straße in Richtung Capo Carbonara folgend, erreicht man den kleinen touristischen Hafen, der vor kurzem renoviert wurde. Diejenigen jedoch, die sich an der Abbiegung links gehalten haben, gelangen zum wunderschönen Strand Simius, dessen Hauptmerkmal die besonders warme Wassertemperatur auf grund seiner geschützten Lage vor den Meeresströmungen ist. [Text und Foto von www.sardegna.com] |
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S. Antioco Die „Isola di Sant’Antioco”, ehemals Sulci, liegt im Südwesten. Die Insel gehört zum Sulcitano-Archipel und ist über einen drei Kilometer langen „künstlichen Damm“ mit der Mutterinsel Sardinien verbunden. Mit einer Oberfläche von etwa 109 qkm ist sie die größte aller Sardinien vorgelagerten Inseln und viertgrößte Insel Italiens. Auf der „Isola“ gibt es zwei kleine Städte, Sant’Antioco mit ungefähr 12000 Einwohnern sowie Calasetta mit nur 2700 Seelen und andere kleinere Ortschaften, die hauptsächlich im Sommer, eigentlich nur zur Saison, bewohnt sind (Maladroxia und Cussorgia). |
Sant'Antioco macht neugierig! Der Hauptort am Golf von Palmas liegt zu Füßen der erst vor kurzem restaurierten Su-Pisu-Burgruine (Forte Sabaudo 1812), die hoch oben über der Stadt thront. Früher gehörte der alte Hafen mit zu den wichtigsten Abfertigungsplätzen des Mittelmeerraums für Frachtgut. Kostbare Metalle und Mineralien aus allen Minengebieten der Region liefen hier aus dem „Porto“ aus. Die Stadt liegt zudem auf einer nicht unbedeutenden archäologischen Stätte: auf den Resten einer der ältesten phönizischen Siedlungen Sardiniens (8. Jh. v. Ch.) die später unter römische Herrschaft fiel. Dafür zeugt ein noch fast intaktes labyrinthartiges Tunnelsystem mit Reihen von Nischen unter der Altstadt. Einige Häuser bedienen sich sogar noch heute der antiken Grabkammern als Keller. Öffentlich zugänglich sind allerdings nur die Katakomben der „Basilica di S. Antioco“ und die Grotten neben dem ethnografischen Museum. Sehenswert sind außerdem die punische Nekropolis und ein phönizisches Tophet. Die zweite kleine Stadt heißt Calasetta und liegt vis-à-vis der „Isola di San Pietro“. Von Calasetta aus ist es nur eine kurze Schifffahrt zum Hafen von Carloforte. Gegründet wurde das Städtchen in dem Ligurier und Genuesen angesiedelt wurden erst 1770 unter Carlo Emanuele III. Charakteristisch ist die streng geometrische Anordnung der Straßen, die von einem Ingeniere Belly entworfen wurde. Ein großer Turm aus Vulkangestein steht nicht weit entfernt. [Text von www.sardinien.com und Foto von www.sardegna.com] |
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Chia Hinter Pula, Nora und Santa Margherita, runter zur warmen Sonne, auf der "Costiera Panoramica" gelangt man nach Chia: ein paar Häuser, eine Bushaltestelle, eine Bar, ein kleiner Supermarkt, ein Schlachter und eine Käserei , in der es alles gibt, was der Urlauber probieren muss: "Caprino", "Pecorino" und "Mozzarella" aus Sardinien. |
Niemand hat es geschafft, Chia zu beschreiben, ohne von der traumhaften Bucht, dem Lagunensee - der nur durch den feinen endlos breiten Sandstrand abgetrennt ist, den meterhohen Dünen und dem türkisgrünen Wasser wie Glas zu schwärmen. Keine Bauten von besonderer Hässlichkeit, keine Disko, kein Zentrum des Pauschaltourismus. Chia ist ein Paradies! |
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